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Für Patientinnen & Patienten

Für Patientinnen & Patienten – Orientierung für Angehörige

Vielleicht kennen Sie diesen Moment: Ihre Mutter sagt, sie komme noch gut allein zurecht. Ihr Vater winkt ab, wenn Sie Hilfe anbieten.

Tragfähige Lösungen für Patientinnen & Patienten.

Echte Sorgen. Klare Einordnung.

Verlässliche fachliche Begleitung

Für Patientinnen & Patienten bedeutet Sicherheit, dass pflegerische Aufgaben nicht dem Zufall überlassen bleiben.

Individuell abgestimmte Planung

Keine Betreuungssituation gleicht der anderen. Für Patientinnen & Patienten ist entscheidend, dass Unterstützung nicht „nach Schema“ erfolgt, sondern gemeinsam besprochen und an die tatsächlichen Bedürfnisse angepasst wird.

Sicherheit im vertrauten Umfeld

Für viele Patientinnen & Patienten ist das eigene Zuhause ein wichtiger Stabilitätsfaktor.

Sinnvolle Aktivierung im Alltag

Lebensqualität für Patientinnen & Patienten entsteht nicht allein durch Versorgung.

Die Frage nach Kosten und Zuständigkeiten verunsichert viele Angehörige von Patientinnen & Patienten. Was gehört tatsächlich zu einer pflegerischen Unterstützung? Welche Leistungen werden – je nach Situation und Kanton – teilweise übernommen? Und welche Aufgaben bleiben in Ihrer Verantwortung?

Wenig emotionale oder soziale Einbindung

Rasche Veränderungen des Gesundheitszustands

Für Patientinnen & Patienten

Grundsätze, die Betreuung verlässlich machen

Für Patientinnen & Patienten bedeutet Betreuung nicht nur Organisation und Pflege, sondern vor allem zuhören, Veränderungen ernst nehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Erfahrung bringt Ruhe – besonders dann, wenn Situationen unübersichtlich oder belastend werden.

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Begleitete Betreuungssituationen

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Fachpersonen im erweiterten Netzwerk

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Erfahrene Pflege- und Betreuungskräfte

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Positive Rückmeldungen von Angehörigen

Jede Betreuungssituation ist anders. Die Erfahrung aus vielen begleiteten Verläufen hilft, Entwicklungen früh zu erkennen, Risiken einzuordnen und realistische Schritte zu planen.

Für Patientinnen & Patienten

Damit wir Ihre Situation besser einordnen können.

Damit wir die Situation von Patientinnen & Patienten besser einordnen können.

Wenn Sie für eine Patientin oder einen Patienten Unterstützung suchen, tauchen oft viele Fragen gleichzeitig auf. Was ist im Moment wirklich wichtig? Was kann noch abgewartet werden? Und wo beginnt man überhaupt?

Gerade im Bereich Für Patientinnen & Patienten geht es nicht um Perfektion, sondern um eine realistische Einschätzung der aktuellen Lage. Ihre Angaben dienen der Orientierung. Sie helfen, Veränderungen einzuordnen, Prioritäten zu klären und ein Gespräch sorgfältig vorzubereiten.

Oft stehen Angehörige unter dem Druck, sofort eine „richtige“ Lösung finden zu müssen. Dabei ist es hilfreicher, zunächst die Situation in Ruhe zu beschreiben.

Typische Fragen, die dabei unterstützen können:

Wenn sich eine Betreuungssituation verändert, entsteht schnell Unsicherheit. Vielleicht hat sich der Gesundheitszustand verschlechtert. Vielleicht sind Sie selbst erschöpfter als noch vor einigen Monaten. Solche Entwicklungen sind keine Ausnahme, sondern Teil vieler Betreuungsverläufe von Patientinnen & Patienten.

Mit dem Absenden dieses Formulars erkläre ich mich damit einverstanden, dass meine Angaben zur Zustellung des Ergebnisses sowie zur Kontaktaufnahme im Zusammenhang mit meiner Anfrage verarbeitet und verwendet werden.

Für Patientinnen & Patienten

Kosten transparent einschätzen – ohne Druck entscheiden

Stunden pro Tag
0.5 Std.
Einsatztage pro Woche
1 Tag
GESCHÄTZTER MONATSLOHN (BRUTTO)*:
CHF 0.–
*Dies ist eine unverbindliche Schätzung basierend auf durchschnittlichen Stundenansätzen für Grundpflege. Der tatsächliche Lohn wird nach einer Bedarfsabklärung festgelegt.

FAQ

Fragen, die Angehörige häufig beschäftigen

Viele Fragen rund um Patientinnen & Patienten entstehen nicht auf einmal, sondern Schritt für Schritt. Manche tauchen aus Unsicherheit auf, andere aus ganz konkreten Alltagssituationen. Vielleicht erkennen Sie sich in der einen oder anderen wieder.

Die folgenden Antworten sollen Ihnen helfen, Ihre eigene Lage besser einzuordnen. Sie ersetzen keine individuelle Beratung, können aber Orientierung geben und erste Gedanken ordnen.

Nicht erst bei einer schweren Diagnose. Entscheidend ist, ob gesundheitliche Einschränkungen den Alltag beeinflussen und Unterstützung notwendig machen.

Nein. Sie dürfen sich informieren und beraten lassen. Niemand erwartet, dass Angehörige alle Möglichkeiten kennen.

Das kommt häufig vor. Hier hilft es, klein zu beginnen und Unterstützung als Entlastung für beide Seiten zu formulieren.

Je nach Kanton, ärztlicher Verordnung und Situation werden bestimmte pflegerische Leistungen übernommen. Betreuung hingegen ist oft anders geregelt. Eine individuelle Abklärung ist wichtig.

So viel, wie Sie langfristig tragen können. Dauerhafte Überforderung hilft niemandem – auch der betroffenen Person nicht.

Rückmeldungen von Angehörigen

Impulse und Orientierung für pflegende Angehörige

Ich hatte lange das Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen. Erst als ich Unterstützung einbezogen habe, wurde es für uns beide ruhiger. Die Situation ist heute überschaubarer, und ich weiss, an wen ich mich bei Fragen wenden kann.

Claudia Meier
Claudia Meier

Nach dem Spitalaufenthalt meiner Mutter war vieles unklar. Durch die strukturierte Einschätzung konnten wir Schritt für Schritt klären, was wirklich nötig ist – ohne vorschnelle Entscheidungen treffen zu müssen.

Daniela Huber
Daniela Huber

Ich war unsicher, ob ich die Pflege zu Hause weiterhin verantworten kann. Das Gespräch hat mir geholfen, meine eigenen Grenzen ernst zu nehmen und dennoch in die Betreuung eingebunden zu bleiben.

Sabine Keller
Sabine Keller
Begleitete Betreuungssituationen
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Vernetzte Fachpersonen
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Abklärungen pro Jahr
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Echte Erfahrungen. Klare Orientierung. Schritt für Schritt mehr Sicherheit.

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