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Bedarfsabklärung (RAI)

Verstehen, was wirklich gebraucht wird

Diese Frage höre ich oft. Viele Angehörige reagieren auf die Ankündigung einer Bedarfsabklärung (RAI) mit Unsicherheit. Manche haben Sorge, etwas falsch zu sagen. Andere befürchten, der Unterstützungsbedarf werde unterschätzt – oder überschätzt.

Wenn Verantwortung wächst, entstehen Fragen.

Echte Unsicherheit. Klare Einschätzung. Tragfähige Planung.

Verlässliche fachliche Begleitung

Pflege braucht Kompetenz. Die Bedarfsabklärung (RAI) erfasst systematisch, welche Unterstützung tatsächlich notwendig ist – bei Körperpflege, Mobilität, Medikamentengabe oder Beobachtung von Veränderungen. So entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für die Pflegeplanung.

Individuell abgestimmte Planung

Keine Situation gleicht der anderen. Alter, Gesundheitszustand, Wohnumfeld und familiäre Ressourcen spielen eine Rolle. Die Ergebnisse der Bedarfsabklärung fliessen in eine Planung ein, die auf Ihre konkrete Lebenssituation abgestimmt ist.

Sicherheit im vertrauten Zuhause

Ein stabiles Umfeld gibt Halt. Durch klare Absprachen, definierte Zuständigkeiten und regelmässige Überprüfung bleibt die Pflege überschaubar. Wenn sich etwas verändert, kann die Einschätzung angepasst werden.

Aktivierung und Erhalt von Selbstständigkeit

Die Bedarfsabklärung schaut nicht nur auf Defizite, sondern auch auf Ressourcen. Was gelingt noch selbstständig? Wo kann Aktivierung sinnvoll sein? Ziel ist es, Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten – ohne zu überfordern.

Diese Unsicherheit ist verständlich. Wenn mehrere Stellen beteiligt sind – Spitex, Ärztin oder Arzt, Gemeinde, Versicherer – entsteht schnell das Gefühl, den Überblick zu verlieren. Eine ruhige, strukturierte Klärung hilft, die Situation sachlich einzuordnen und Entscheidungen nicht unter Druck zu treffen.

Wenig emotionale oder soziale Einbindung

Spürbare oder rasche gesundheitliche Veränderungen

Unsere Werte

Grundsätze, die Betreuung tragfähig machen

Hinter jeder Zahl steht eine persönliche Geschichte. Betreuung bedeutet für uns nicht nur Organisation und Pflege, sondern vor allem zuhören, beobachten und gemeinsam einordnen. Veränderungen im Gesundheitszustand, Unsicherheiten im Alltag oder Fragen zur Zuständigkeit gehören dazu. Erfahrung schafft in solchen Momenten Ruhe – und hilft, Situationen sachlich und menschlich zu klären.

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Begleitete Betreuungssituationen

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Fachpersonen im erweiterten Netzwerk

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Erfahrene Pflege- und Betreuungskräfte

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Positive Rückmeldungen von Angehörigen

Jede Begleitung ist anders. Manche beginnen nach einem Spitalaufenthalt, andere schleichend durch zunehmende Unsicherheit im Alltag. Aus diesen Erfahrungen entsteht ein realistischer Blick auf das, was möglich und sinnvoll ist.

Bedarfsabklärung (RAI)

Unsere Haltung

Ganzheitliche Begleitung mit Vertrauen und Fachlichkeit

Betreuung bedeutet mehr als einzelne Handgriffe. Sie umfasst medizinische Pflege, emotionale Stabilität und soziale Einbindung gleichermassen. In der täglichen Praxis zeigt sich: Menschen fühlen sich dann sicher, wenn sie ernst genommen werden – mit ihrer Geschichte, ihren Gewohnheiten und ihren Grenzen.
Einschätzung des Pflegebedarfs beim Hausbesuch
Strukturierte Pflegeplanung und Dokumentation

Unser Auftrag

Einen Rahmen zu schaffen, in dem sich betreute Personen sicher fühlen können. Dazu gehört eine klare Pflegeplanung, transparente Absprachen und eine Begleitung.

Unsere Perspektive

Betreuung gelingt dann, wenn sie individuell abgestimmt ist. Was braucht diese Person konkret?

Unser Ziel

Das bedeutet nicht, alles perfekt zu machen. Sondern tragfähige Lösungen zu finden, die zur aktuellen Situation passen – und bei Bedarf angepasst werden können.

Damit wir Ihre Situation besser einordnen können.

Ihre aktuelleBetreuungssituation

Wenn Sie Unterstützung in Betracht ziehen, stehen oft viele Fragen gleichzeitig im Raum. Was ist jetzt wirklich wichtig? Wo besteht dringender Handlungsbedarf – und was kann in Ruhe geklärt werden?

Dieses Formular hilft, Ihre Situation übersichtlich zu beschreiben. Es geht nicht darum, alles vollständig oder perfekt darzustellen. Eine ehrliche, grobe Einschätzung genügt, um den nächsten sinnvollen Schritt vorzubereiten.

Veränderungen im Gesundheitszustand, zunehmende Erschöpfung oder organisatorische Unsicherheiten können den Alltag schnell komplex machen. Viele Angehörige sagen an diesem Punkt: „Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll.“
Mit dem Absenden dieses Formulars erkläre ich mich damit einverstanden, dass meine Angaben zur Zustellung des Ergebnisses sowie zur Kontaktaufnahme im Zusammenhang mit meiner Anfrage verarbeitet und verwendet werden.

Eine erste Orientierung

Einsatz und mögliche Entschädigung berechnen

Viele Angehörige fragen sich, ob und in welchem Rahmen ihr Einsatz finanziell berücksichtigt werden kann. Der Kalkulator bietet eine unverbindliche Einschätzung auf Basis von Stunden pro Tag und Einsatztagen pro Woche.

Individuelle Betreuungsplanung für den Alltag
Stunden pro Tag
0.5 Std.
Einsatztage pro Woche
1 Tag
GESCHÄTZTER MONATSLOHN (BRUTTO)*:
CHF 0.–
*Dies ist eine unverbindliche Schätzung basierend auf durchschnittlichen Stundenansätzen für Grundpflege. Der tatsächliche Lohn wird nach einer Bedarfsabklärung festgelegt.
Sicher Betreut
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Fachpersonen
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Jahre Erfahrung
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FAQ

Fragen, die Angehörige wirklich beschäftigen

Viele Fragen entstehen nicht an einem einzigen Tag. Sie entwickeln sich Schritt für Schritt – mit jeder Veränderung im Alltag. Manche ergeben sich aus Unsicherheit, andere aus konkreten Situationen wie einem Sturz, einer Diagnose oder zunehmender Erschöpfung.

Vielleicht erkennen Sie sich in einzelnen Punkten wieder.

Die folgenden Antworten sollen helfen, Ihre Lage sachlich einzuordnen. Sie ersetzen keine persönliche Beratung, können aber Gedanken ordnen und erste Unsicherheiten klären.

Nein. Sie dient der Einschätzung des Pflegebedarfs und der Planung geeigneter Leistungen.

Ihre Anwesenheit ist oft hilfreich, besonders wenn Ihr Angehöriger Schwierigkeiten hat, die Situation selbst einzuschätzen.

Nein. Wichtig ist Ehrlichkeit. Die Pflegefachperson ordnet die Informationen fachlich ein.

Sie wird regelmässig überprüft und bei Veränderungen angepasst.

In solchen Fällen können Sie das Gespräch suchen und Unklarheiten klären. Transparenz ist Teil des Prozesses.

Stimmen aus der Praxis

Erfahrungen aus der Angehörigenperspektive

Ich hatte lange das Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen. Erst als ich Unterstützung einbezogen habe, wurde es für uns beide ruhiger. Die Situation ist heute überschaubarer, und ich weiss, an wen ich mich bei Fragen wenden kann.

Claudia Meier
Claudia Meier

Nach dem Spitalaufenthalt meiner Mutter war vieles unklar. Durch die strukturierte Einschätzung konnten wir Schritt für Schritt klären, was wirklich nötig ist – ohne vorschnelle Entscheidungen treffen zu müssen.

Daniela Huber
Daniela Huber

Ich war unsicher, ob ich die Pflege zu Hause weiterhin verantworten kann. Das Gespräch hat mir geholfen, meine eigenen Grenzen ernst zu nehmen und dennoch in die Betreuung eingebunden zu bleiben.

Sabine Keller
Sabine Keller
Begleitete Betreuungssituationen
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Vernetzte Fachpersonen
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Abklärungen pro Jahr
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Echte Erfahrungen. Klare Orientierung. Schritt für Schritt mehr Sicherheit.

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Impulse und Orientierung für pflegende Angehörige